Kategorie: Qualität

08.11.2017: Claudia Metzger beim Deutschen Qualitätsmanagement-Kongress über die Rolle des „neuen“ Qualitätsmanagers

Im Rahmen eines Workshops wird Claudia Metzger aufzeigen, welche Ansatzpunkte und Chancen ein systemisches Qualitätsmanagement bietet.

Was ist in dieser „Denke“ die Rolle des QMB, wenn es um Veränderungsprozesse zur Qualität geht?

Frau Metzger wird erprobte und erfolgreiche Methoden diskutieren, mit denen man nachhaltig auf die Einstellung und das Verhalten sowohl von Führungskräften als auch von Mitarbeitern einwirken kann.

Screenshot von www.qualitaetsmanagement-kongress.de

 

Das Programm des diesjährigen Deutschen Qualitätsmanagement-Kongresses von WEKA in Göttingen können Sie sich hier herunterladen.

Continue Reading

Buchtipp: Führung und Zusammenarbeit in Managementsystemen

Führung und Zusammenarbeit in Managementsystemen

Herzlichen Glückwunsch an unsere langjährige Kollegin Susanne Petersen zum Erscheinen ihres ersten Buches „Führung und Zusammenarbeit in Managementsystemen: Der Faktor Mensch in der ISO 9001, ISO 14001 und OHSAS 18001“! Hut ab vor der Leistung, das große Feld der Managementsysteme mit systemischem Denken zu verknüpfen. Ein absolut lesenswerter Überblick mit vielen Praxisbeispielen dazu, wo die (zwischen-)menschlichen Fußangeln beim Ein- und Durchführen von Arbeitssicherheit, Qualität oder Umweltschutz liegen. Angereichert ist das Buch mit Cartoons von unserer Zeichnerin Iris Zerger.

Continue Reading

DGQ Augsburg: Einstellungs- und Verhaltensänderung zur Qualität

Claudia Metzger von t&t Organisationsentwicklung, sprach am 25. Februar 2014 beim DGQ-Vortrag in Augsburg über die Themen

  • Finden Sie in Ihrer Fehlerstatistik häufig die Ursache „Personenfehler”?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, Ausschusskosten zu reduzieren?
  • Konkurriert Qualität mit Produktivität, Liefertreue oder der Durchlaufzeit?
DGQ-Augsburg: Vortrag von Claudia Metzger - t&t Organisationsentwicklung GbR
DGQ-Augsburg: Vortrag von Claudia Metzger - t&t Organisationsentwicklung GbR

Der Vortrag von Claudia Metzger, Projektleiterin bei t&t Organisationsentwicklung GbR widmete sich diesen Themen und stellte sich den aktuellen Fragen der Teilnehmer

Quelle: Dieter Habersetzer (DGQ)
Quelle: Dieter Habersetzer (DGQ)
Continue Reading

Artikel aus IHK-Magazin „Lippe Wissenschaft & Wirtschaft“ zu Claudia Metzgers Vortrag beim Arbeitskreis Management der IHK Lippe zu Detmold online

Ein kurzer Nachtrag zum Blogbeitrag „Claudia Metzger beim Arbeitskreis Management der IHK Lippe zu Detmold“ vom 25. Januar 2013: In der Februar-Ausgabe des IHK-Magazins „Lippe Wissenschaft & Wirtschaft“ ist ein Beitrag zu Claudia Metzgers Vortrag „Faktor Mensch: Der Weg zu einem neuen Qualitätsverständnis“ erschienen, den Sie unten in voller Länge finden (Anklicken zum Vergrößern).

Qualitätskultur ist Führungsaufgabe

Continue Reading

Claudia Metzger beim Arbeitskreis Management der IHK Lippe zu Detmold

Ralf Lutter, Udo Flörkemeier, Claudia Metzger und Olaf Brand (v.l.n.r.)

Systematisches und lebendiges Qualitätsmanagement – so lautete die Überschrift, unter der sich der Arbeitskreis Management der IHK Lippe zu Detmold am 13. Dezember 2012 traf.

Fast vierzig Teilnehmer hatten sich beim Gastgeber Karl E. Brinkmann GmbH in Barntrup versammelt, um neben der Vorstellung eines systematischen Qualitätsmanagementsystems bei KEB auch den Vortrag von Claudia Metzger von t&t Organisationsentwicklung zum Thema „Faktor Mensch: Der Weg zu einem neuen Qualitätsverständnis“ zu hören.

Unter anderem stellte Frau Metzger vor, wie fachliche Risiken, hinderliche Gewohnheiten und kritische Dynamiken in Unternehmen erkannt und bearbeitet werden können. Weiterhin stand im Fokus der intensiven Diskussion, welchen Einfluss das Verhalten von Führungskräften auf die Qualität hat. So wurde besprochen, wie ein Bewusstsein aller Beteiligten dafür entwickelt werden kann, dass der Standard nicht das ist, was geschrieben steht, sondern was die Führungskraft (vor-)lebt.

(Alle Fotos © Matthias Carl, IHK Lippe zu Detmold)

Continue Reading

Symposium „Systemisches Qualitätsmanagement (SysQM)“

Qualitätsmanagement hat in den letzten Jahrzehnten sehr erfolgreich zu einer enormen Steigerung des Qualitätsniveaus beigetragen. Viele mittlere und große Unternehmen haben systematisch verschiedene Qualitätsverfahren  wie Six Sigma, EFQM, FMEA, KVP und andere eingeführt und damit  kontinuierlich Verbesserungen erzielt. Fehlerschwerpunkte konnten entdeckt und ausgemerzt werden.

Anfänglich große Qualitätssprünge wurden  jedoch über die Jahre immer kleiner. Viele Unternehmen, die früh mit Qualitätsmanagement angefangen haben,  bewegen sich inzwischen auf einem Niveau, das kaum mehr Verbesserungen mit den gängigen Methoden zulässt.

Gleichzeitig wurde immer deutlicher, dass weitere Verbesserung nicht mit Verfahrensanweisungen und dem Abarbeiten von Standards zu erzielen sind.

So kommen immer mehr die handelnden Menschen mit ihren Gewohnheitsmustern, mit ihren Stärken und Schwächen und mit der Kultur, die sie selbst erzeugt haben,  in den Blickpunkt. Das menschliche Verhalten und Miteinander ist heute der entscheidende Stellhebel für weitere Qualitätsgewinne.

Ein Systemisches Qualitätsmanagement integriert  diese Aspekte, die sich in Führung, Schnittstellenmanagement, Informations- und Kommunikationskultur ausdrücken, und wird damit  einem ganzheitlichen Anspruch gerecht.

Systemisches Qualitätsmanagement schaut auf systemimmanente Rückkopplungseffekte, Komplexität und die nicht kalkulierbaren Reaktionen von Individuen. Eben auf das, was menschliches Miteinander ausmacht.

Die zu Grunde liegende Systemtheorie ist ein Denkansatz, der nicht über Eigenschaften von Teilen (Elementen) reflektiert, sondern sich auf „Ganzheiten“ bezieht. Auch die Frage der  Nachhaltigkeit  lässt sich systemisch beantworten.

Ziel des Symposiums soll es sein, in einer Runde aus erfahrenen Organisationsentwicklern und QM-Praktikern den Rahmen für ein systemisches Qualitätsmanagement abzustecken.

Ist es sinnvoll, einen eigenständigen, systemischen Blick auf Qualitätsmanagement zu entwickeln? Besteht ein Widerspruch zwischen der systemischen Sichtweise auf Komplexität und den Steuerungswünschen des Managements? Haben Standards einen Platz im systemischen Qualitätsmanagement? Was müssen Unternehmen lernen, wenn sie sich auf ein systemisches Qualitätsmanagement einlassen?

All diesen Fragen und sicherlich noch vielen mehr, werden wir gemeinsam mit unseren eingeladenen Experten am 19. April 2013 im Rahmen des Symposiums „Systemisches Qualitätsmanagement“ nach gehen. Da es sich um eine geschlossene Veranstaltung handelt, finden Sie alle relevanten Informationen zum Systemischen Qualitätsmanagement sowie später dann auch die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Symposium in Kürze unter www.SysQM.de.

Continue Reading

Dreharbeiten bei t&t zum Thema EVprocess®Q

Dreharbeiten bei t&t zum Thema EVprocess®Q
Dreharbeiten bei t&t zum Thema EVprocess®Q

Das Foto gibt einen kleinen Einblick in die Dreharbeiten zum Film „EVQ – Qualität nach neuen Mustern“, den wir derzeit in Koproduktion mit einem renommierten Kunden entwickeln. Professionell unterstützt werden wir dabei von OLS-Media aus Haßloch.

Continue Reading

Veranstaltungshinweis: Faktor Mensch – Der Weg zu einem neuen Qualitätsverständnis

Erfahrungen zeigen, dass viele Fehler trotz ausgefeilter Qualitätsprozesse geschehen. Der Schlüssel zur weiteren Verbesserung liegt bei den Führungskräften und Mitarbeitern. Claudia Metzger von der t&t Organisationsentwicklung GbR zeigt Strategien und Wege auf, wie im Unternehmen ein umfassendes Qualitätsverständnis wächst und wie es dauerhaft erhalten werden kann.

Referentin:

Claudia Metzger
Claudia Metzger

Wann: 13. Dezember 2012, 14:00 bis 18:00 Uhr
Wo: Karl E. Brinkmann GmbH, Südstr. 38, Barntrup (Anfahrt)
Anmeldefrist: 6. Dezember 2012

» Zur Anmeldung

Continue Reading

Verantwortungsgemeinschaft Qualität. Ein Vortrag von Claudia Metzger beim DGQ-Regionalkreis Trier

Einstellungs- und Verhaltensänderung zur Qualität – Ein Unternehmen lernt neue Gewohnheiten

Ein lernendes und lernfähiges Unternehmen wird längerfristig zu den Gewinnern im Kampf um die Gunst der Kunden zählen. Der Erfolg hängt wesentlich ab vom menschlichen Verhalten im Kontext der Qualitätssicherung. Während der Veranstaltung „Einstellungs- und Verhaltensänderung zur Qualität – Ein Unternehmen lernt neue Gewohnheiten“ ging Claudia Metzger, Projektmanagerin der Unternehmensberatung t&t, auf die Rahmenbedingungen für eine dauerhafte Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität ein. Sie führte aus, was Führungskräfte und Mitarbeiter motiviert, risikofreier zu arbeiten und so eine „Verantwortungsgemeinschaft Qualität“ zu bilden. Getreu der Devise „Vorbeugen ist besser als heilen“ stellte die Projektmanagerin vor, wie Risiken mithilfe von Perspektivmustern frühzeitig erkannt und vermieden werden und warum es sich lohnt, einen Lernprozess anzuregen, wo bislang häufig Straf- und Drohsysteme regierten. Die Referentin verdeutlichte, dass in Unternehmen, in denen beim Auftauchen von Fehlern die „Keule ausgepackt“ wird, keine Lernhaltung entstehen kann. Dort, wo nur Zahlen verglichen werden und es den Bereichen mit schlechten Zahlen buchstäblich schlecht ergeht, könne kein nachhaltiger Verbesserungsprozess in Gang kommen. Eher wird Beschönigung oder gar Vertuschung gefördert. Ein Wandel erscheine dringend erforderlich. Die Änderung solcher jahrelang gefestigter Strukturen und Verhaltensweisen gelinge allerdings nicht von heute auf morgen.

Praktische Instrumente für passende Lernsettings, Führungskompetenzen mit konstruktiver Kommunikation sowie ein effizientes Management-Abstimmungssystem bilden Frau Metzger zufolge den Schlüssel zur Verhaltensänderung. Sie erläuterte, wie Führungskräfte in sogenannten „Risiko-Lerngängen“ lernen, Fragen so zu stellen, dass ihre Mitarbeiter sich nicht automatisch rechtfertigen, sondern spüren, dass die Führungskraft echtes Interesse an ihrem Praxiswissen äußert. Ihre Erfahrungen aus den Risiko-Lerngängen fassten Teilnehmer
so zusammen: „Ich hätte nie gedacht, dass die Mitarbeiter so auskunftsfreudig und motiviert sind“, „Erstaunlich, was meine Haltungsänderung bei den Mitarbeitern auslöst“ oder „Ich habe von Dingen erfahren, die in meiner Vorstellungswelt überhaupt nicht vorkamen.“ Frau Metzger wies darauf hin, dass, wenn man anfange, an einem „Zipfelchen der Risikolandschaft zu ziehen, häufig ein großes Tuch zum Vorschein“ komme. Andererseits tun sich ungeahnte Handlungsoptionen auf: Man habe die Mitarbeiter gewonnen, beim Ausschalten von Einzelfehlern zu helfen. Allen sollte bewusst sein, dass sich eine Lernhaltung nicht isoliert entfalten kann, sondern alle Unternehmensbereiche und Hierarchieebenen erfassen muss. Gastgeber war die Thyssen-Krupp Bilstein Suspension GmbH in Mandern. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben einer der größten und innovativsten Hersteller für Stoßdämpfer und weltweiter Zulieferer der Automobilindustrie. Neueste Technologien im Stoßdämpfer- und Fahrwerksbereich werden in Mandern entwickelt und zur Serienreife gebracht, wie QM-Leiter Hartig ausführte.

Quelle: QZ Jahrgang 56 (2011) 12 (Download im PDF-Format, 2,2 MB); Homepage: www.qm-infocenter.de/qz

Continue Reading

Qualitätsveränderungen herbeiführen. t&t Organisationsentwicklung diskutiert mit den Teilnehmern des DGQ-Regionalkreises Siegen über Einstellungs- und Verhaltensänderungsprozesse zur Qualität.

Qualitätsveränderungen herbeiführen – Wie ein Unternehmen neue Gewohnheiten lernen kann

Claudia Metzger von der t&t Organisationsentwicklung für Veränderungsprozesse im Unternehmen und Organisationen, Hainfeld, stellte den Teilnehmern das Thema „Einstellungs- und Verhaltensänderung zur Qualität“ vor. Sie vermittelte den Teilnehmern die Vorgehensweise ihres Hause und belegte diese durch praxisnahe Beispiele. Danach sollten ihrer Ansicht nach Unternehmen den Qualitätsbegriff umfassender in Richtung Systemqualität im Sinn von Unternehmensqualität verstehen. Denn „Qualitätsinitiativen müssen für alle Beteiligten sinnvoll und glaubwürdig sein“, sagte Frau Metzger.

So eröffne etwa die Arbeit mit Perspektiven den Mitarbeitern die Chance, das Ziel eines gemeinsamen Veränderungsprozesses zu benennen, wodurch eine neue, andere Fehlerkultur eingeleitet werde. „Perspektivmuster schaffen eine gemeinsame Aufmerksamkeitsfokussierung und damit Motivation“, so die Referentin. Auch Risiken gerieten so in den Blick und eröffneten neue Erkenntnisfelder. In einem solchen Prozess bezeichnete sie sämtliche Mitarbeiter inklusive Führungskräfte als Lernende. Darin würden Information und Kommunikation gefördert, so dass „man sich auf Augenhöhe trifft“. Vorteil für den Qualitätsbeauftragten: Er wandelt sich vom „störenden Produktivitätsverhinderer zum Profitabilitätsförderer“.

Quelle: QZ Jahrgang 56 (2011) 5 (Download im PDF-Format, 1,4 MB); Homepage: www.qm-infocenter.de/qz

Continue Reading