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Neuer Weiterbildungsanbieter – Beratergruppe TAPAS stellt sich vor!

In 2013 wird Bernd Taglieber zusammen mit Christina Gehle und Antonia Wiedekind unter dem Label „Beratergruppe TAPAS – Raum für neue Muster“ Weiterbildungen anbieten. Noch in diesem Jahr wird überdies ein Tagessseminar für eine persönliche Standortbestimmung stattfinden.

Tagesseminar für eine persönliche Standortbestimmung (Bernd Taglieber)

Wo soll’s denn hin gehen …
Eine Gelegenheit zur Standortbestimmung

Von Zeit zu Zeit soll es ganz hilfreich sein, auf sich selbst zu schauen – quasi aus der Vogelperspektive den Überblick zu gewinnen:

  • Wo stehe ich eigentlich momentan,
  • was ist mir wichtig,
  • was vermeide ich,
  • was sollte dringend getan werden,
  • wie steht’s um meine Beziehungen,
  • wo will ich beruflich hin,
  • wie steht’s um mein Innenleben und viele Fragen mehr.

Gönnen Sie sich einen Tag Zeit, um eine solche Perspektive einzunehmen und Ihren persönlichen Standort zu bestimmen. Profitieren Sie dabei von der intensiven Arbeitsatmosphäre einer Kleingruppe unter Begleitung eines erfahrenen Beraters und Coachs, und gewinnen Sie neue Klarheit über Ihre Ziele.

Wenn Sie wissen, wo Sie momentan stehen und wohin die Reise gehen soll, haben Sie mehr „Standing“.
Überblick und Klarheit geben Ihnen Kraft, selbstbewusst eine Richtung zu wählen.

Als Orientierungshilfe verwenden wir Konzepte von Riemann und aus der Transaktionsanalyse.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.beratergruppe-tapas.de

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Die Arbeit mit Mustern in Organisationsentwicklungsprozessen

Anmerkung: Dies ist nur ein Auszug; den vollständigen Artikel können Sie als kostenloses PDF herunterladen.

Veränderungen sind selten einfach. Wo sich – trotz hoher Eigenmotivation – schon die meisten Einzelpersonen schwer tun, konsequent ihre Gewohnheiten zu verändern, kämpfen Unternehmen noch viel stärker damit, ihre Führungskräfte und Mitarbeiter in Bewegung zu bringen und angestrebte Veränderungsprozesse von A bis Z durchzuführen.

Überhaupt ist es ein interessanter Perspektivwechsel, Veränderungsvorhaben mit eingespielten Gewohnheiten der beteiligten Menschen in eine Beziehung zu stellen. Dann wird deutlich, dass es nicht nur um Akzeptanzprobleme, sondern um das Unterbrechen von Automatismen und fest eingeschliffenen Denk-, Fühl- und Verhaltensweisen geht.

Bei manchen strukturellen Veränderungen, wie beispielsweise der Einführung eines neuen IT-Programms, wo die Strukturvorgaben plötzlich für die Erledigung des Tagesgeschäftes unumgänglich werden, kann das Beharrungsvermögen der Gewohnheiten sogar zum Desaster führen. Umsatz, Liefertreue, Qualitätsansprüche laufen derart aus dem Ruder, dass schnellstmöglich wieder auf das alte System umgestellt wird. Jede Menge Geld und Energie wurde vernichtet.

Und doch gelingen derartige Umstellungen leichter als Einstellungsveränderungen – denn man hat wenigsten den strukturellen Veränderungsdruck als Verbündeten. Das erfolgreiche Abholen und Einbinden von Menschen bei Veränderungsvorhaben ohne strukturelle Zwänge stellt dagegen den anspruchsvolleren Part dar – wenn etwa eine Veränderung der Einstellung im Umgang mit Qualitätsthemen erreicht werden soll oder eine andere Haltung im Umgang mit Verbindlichkeit angestrebt wird. Die Menschen sollen künftig in einer anderen Form miteinander kommunizieren, sollen etwas verlangen, was Widerspruch erzeugt, sollen mutig über die bisherigen Konventionen hinweg schreiten – alles Dinge, die eine persönliche Herausforderung darstellen. Schließlich spielen hier sehr oft Emotionen eine große Rolle, wie zum Beispiel eine generelle Angst vor Veränderungen, Angst davor, eine gute Position mit eingespieltem sozialem Netzwerk zu verlieren oder neue Ansprechpartner zu haben.

Zudem schwingen in Äußerungen wie „wir möchten, dass Sie sich verändern“ oder „wir verlangen, dass Sie künftig Ihre Arbeit anders gestalten“ immer Signale mit, die als „Sie haben es bisher nicht gut genug erledigt“ interpretiert werden könnten. Jeder Anspruch auf Veränderung impliziert Kritik an der Vergangenheit. Deshalb ist das beste Sprungbrett für die Zukunft die Würdigung der Vergangenheit. Nicht „Sie machen es nicht gut genug“, sondern „die Bedingungen haben sich verändert und darauf müssen wir Antworten finden.“ Auch der Hinweis, dass man schon in der Vergangenheit gute Antworten für veränderte Bedingungen gefunden hat, ist hilfreich.

Trotz guter Worte und motivationaler Unterstützung bleiben einerseits diffuse Ängste und andererseits beharrliche Gewohnheiten ernst zu nehmende Umstände, die ein Veränderungsvorhaben zu Fall bringen können.

Sind die Zeichen für Veränderung gesetzt, finden häufig hypersensible Interpretationen sämtlicher Wahrnehmungen statt, ganz gleich, ob diese direkt etwas mit dem jeweiligen Veränderungsprozess zu tun haben oder auch nicht.

Wie kann es also gelingen, Einstellungs- und Verhaltensänderungsprozesse weitestgehend unaufgeregt zu gestalten?

Den vollständigen Artikel „Die Arbeit mit Mustern in Organisationsentwicklungsprozessen“ von Bernd Taglieber als kostenloses PDF herunterladen

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Die Führungskraft als Coach – Vortrag von Bernd Taglieber bei den Industrieverbänden Neustadt

„Können Führungskräfte auch Coaches sein?“ und „Was mache ich mit Führungskräften, die eine andere Art des Führens gewohnt sind? Können auch diese noch lernen, Mitarbeiter konstruktiv zu fördern und zu fordern?“, so lauteten die Fragen von Teilnehmern der Veranstaltung „Die Führungskraft als Coach“ der Industrieverbände Neustadt am 25. April 2012 an Bernd Taglieber.

Fragen, die Bernd Taglieber aus seiner langjährigen Erfahrung als Führungskräfte-Coach und Organisationsberater klar bejahte. Allerdings müssten drei Grundprinzipien des Coachings von Mitarbeitern beachtet werden, um deren Akzeptanz als Coach zu gewinnen.

  1. Vereinbarungen treffen: Grundlegend für eine gelungene Coachingbeziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter sei, so Bernd Taglieber, dass es im Vorfeld eine klare Vereinbarung zum Coaching und den Coachingbestandteilen gebe. Denn nur in dem Fall stoße dieses auf die Akzeptanz des betroffenen Mitarbeiters.
  2. Innere Haltung „mitarbeiter- und nicht aufgabenbezogen“ einnehmen: Weiterhin müssten Führungskräfte ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass sie Entscheidungen und Aufgaben nicht vordefinierten, sondern den Mitarbeitern mehr Eigenverantwortung in der inhaltlichen Ausgestaltung einer Aufgabe übertrügen. Gleichzeitig dazu sollte das Signal an den Mitarbeiter ausgesendet werden:“ ich bin da und helfe, wenn du Unterstützung benötigst – aber du musst diese Unterstützung aktiv anfragen“. Führungskräfte müssten sich also stark zurücknehmen, ihre Hilfe zwar anzubieten aber nicht aufzudrängen – für Viele, die es anders gewohnt sind, eine große Herausforderung.
  3. Effektives Rollenmanagement: Ein weiterer Aspekt des erfolgreichen Coachens von Mitarbeitern sei darüber hinaus gleichzeitig, dass sich die Führungskraft nicht nur noch darauf beschränke! Ihr müsse klar sein, so Bernd Taglieber, dass der Anspruch „die Führungskraft als Coach“ eben immer noch die Rolle „Führungskraft“ beinhalte. Beide Rollen seien auszufüllen und klar voneinander zu trennen.

Im weiteren Verlauf des Vortrags diskutierten die Teilnehmer über Möglichkeiten und Grenzen des Coachings durch die eigene Führungskraft. Darüber hinaus stellte Bernd Taglieber verschiedene bewährte Coaching-Tools vor, wobei er u.a. die Methode RAFAEL intensiver präsentierte.

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Kostenloser Telefonworkshop: Motivationsbremse Managementsystem?! So kommt Ihr Managementsystem (wieder) in Fahrt.

Managementsysteme wie Qualität nach DIN ISO 9001, Umweltschutz nach 14001, Arbeitssicherheit nach OHSAS 18001 u.a.m. sind inzwischen in den meisten Unternehmen installiert, mindestens jedoch bekannt. Sie haben sich als hilfreiches und wirksames Führungsinstrument etabliert, um neue und wichtige Themen im Unternehmen nachhaltig und nachweisbar zur Umsetzung zu bringen.

Erfreulich für die Unternehmensleitung, die durch Zertifikate insbesondere im Bereich der Qualität Kunden halten und gewinnen kann oder sich in Umweltschutz und Arbeitssicherheit ein gesundes Maß an Rechtssicherheit/-konformität gönnt.
Aber wie wirken solche Systeme eigentlich auf die Mitarbeiter? Hier zeigen sich zunehmend die Schwachstellen, denn das von den Normen zur Verfügung gestellte Instrumentarium reicht nicht aus, wirkt an vielen Stellen sogar kontraproduktiv auf Motivation und Engagement der beteiligten Akteure.

Gerne diskutieren wir mit Ihnen folgende Themen:

  • Mögliche „Bremsen“: Motivationswirksame „Fallen“ in Managementsystemen
  • Haltungen und Einstellungen, die durch Prozeduren und Verfahren in
  • Managementsystemen gefördert werden
  • Zusammenhänge von „bremsen“ und führen
  • Ansätze, systembedingte Mängel auszugleichen und wieder Fahrt aufzunehmen.

Unsere Expertin für Managementsysteme, Susanne Petersen, freut sich auf den Austausch mit Ihnen.

Melden Sie sich jetzt an unter info@ttorga.de oder telefonisch unter: 06323-94 83 83

Die Teilnehmeranzahl ist auf 10 begrenzt, also sichern Sie sich bei Interesse rechtzeitig Ihren Platz.

Datum: 4. Juli 2012 Uhrzeit: 16.00 – 17.30 Uhr
Ort: Telefonkonferenz
Gebühr: kostenfrei

Sollten Sie noch Fragen haben, sprechen Sie uns bitte an.

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Vorbereitung auf den Ruhestand – Das Seminar ist wieder da!

Im Rahmen der Demografie-Woche der Metropolregion Rhein-Neckar bietet Bernd Taglieber sein seit Jahren gefragtes Seminar „Vorbereitung auf den Ruhestand“ wieder an.

Wenn Sie kurz vor dem Ruhestand stehen und sich intensiv auf diesen neuen Lebensabschnitt vorbereiten möchten, freuen Sie sich auf dieses Seminar.

Tauschen Sie sich mit dem Seminarleiter und den anderen Teilnehmern u.a. darüber aus:

  • Welche neuen Möglichkeiten und Chancen der Ruhestand Ihnen bietet.
  • Wie Sie mit Ihrem Unternehmen einen guten und würdigen Abschluss finden und loslassen können.
  • Wie Sie intensiv und gute Übergaben an Ihren Nachfolger und Ihre Kollegen gestalten.

Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Das Intensiv-Seminar findet am 15. und 16. Oktober 2012 in Hainfeld statt.

Melden Sie sich jetzt an. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt.

Über Ihre Anmeldung freuen wir uns.
E-Mail: info@ttorga.de
Fax: 06323-948386
Per Post: t&t Organisationsentwicklung – Training – Beratung GbR, Am Schlossberg, 76835 Hainfeld.

Sie haben Fragen? Gerne stehen wir Ihnen zur Verfügung:
Tel.: 06323-948383

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Ankündigung: Coaching-Know-how für Führungskräfte – Bernd Taglieber leitet Veranstaltung der Industrieverbände Neustadt

Am 16. Mai gestaltet Bernd Taglieber, Geschäftsführer t&t Organisationsentwicklung, bei den Industrieverbänden Neustadt eine Veranstaltung zum Thema „Coaching-Know how für Führungskräfte“.
Als gefragter Coach mit langjähriger Erfahrung in der Einzelbegleitung und -beratung von Führungskräften aller Hierarchieebenen, legt Bernd Taglieber insbesondere auf das Thema Rollentrennung bzw. -klarheit wert, wenn es darum geht, Führungskräfte mit Coachingaufgaben für ihre Mitarbeitern zu betrauen.

So werden insbesondere folgende Inhalte mit den Teilnehmern diskutiert:

  • Wie gelingt eine Unterstützung, die stärker mitarbeiterbezogen als aufgabenbezogen ist?
  • Welche innere Haltung ist von der Führungskraft als Coach gefordert?
  • Wie gelingt ein effektives Rollenmanagement? Wann ist Coachen, und wann ist Führen gefragt?

Tauschen auch Sie sich mit dem erfahrenen Coach und Organisationsberater Bernd Taglieber über Möglichkeiten und Grenzen des Mitarbeiter-Coachings aus. Lernen Sie einige wichtige Coaching-Methoden und Werkzeuge kennen, und erfahren Sie, wie Sie die Akzeptanz Ihrer Mitarbeiter als Coach gewinnen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und über die Möglichkeiten, sich anzumelden, erhalten Sie unter www.ivn.de.

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Der Fehlerteufel beschwert sich – Cartoon des Monats Mai

Der Fehlerteufel beschwert sich
Der Fehlerteufel beschwert sich
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Entspannte Osterfeiertage – Cartoon des Monats April

t&t wünscht Ihnen entspannte Osterfeiertage
t&t wünscht Ihnen entspannte Osterfeiertage
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Steiniges Schnittstellenmanagement – Cartoon des Monats März

Wieso muss immer ich alles aus dem Weg räumen...?
"Wieso muss immer ich alles aus dem Weg räumen...?"
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Veranstaltungshinweis: Faktor Mensch – Der Weg zu einem neuen Qualitätsverständnis

Erfahrungen zeigen, dass viele Fehler trotz ausgefeilter Qualitätsprozesse geschehen. Der Schlüssel zur weiteren Verbesserung liegt bei den Führungskräften und Mitarbeitern. Claudia Metzger von der t&t Organisationsentwicklung GbR zeigt Strategien und Wege auf, wie im Unternehmen ein umfassendes Qualitätsverständnis wächst und wie es dauerhaft erhalten werden kann.

Referentin:

Claudia Metzger
Claudia Metzger

Wann: 13. Dezember 2012, 14:00 bis 18:00 Uhr
Wo: Karl E. Brinkmann GmbH, Südstr. 38, Barntrup (Anfahrt)
Anmeldefrist: 6. Dezember 2012

» Zur Anmeldung

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