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Artikel aus IHK-Magazin „Lippe Wissenschaft & Wirtschaft“ zu Claudia Metzgers Vortrag beim Arbeitskreis Management der IHK Lippe zu Detmold online

Ein kurzer Nachtrag zum Blogbeitrag „Claudia Metzger beim Arbeitskreis Management der IHK Lippe zu Detmold“ vom 25. Januar 2013: In der Februar-Ausgabe des IHK-Magazins „Lippe Wissenschaft & Wirtschaft“ ist ein Beitrag zu Claudia Metzgers Vortrag „Faktor Mensch: Der Weg zu einem neuen Qualitätsverständnis“ erschienen, den Sie unten in voller Länge finden (Anklicken zum Vergrößern).

Qualitätskultur ist Führungsaufgabe

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Toller Erfolg für die Landesforsten Rheinland-Pfalz: Forstamt Hinterweidenthal ein Jahr ohne Unfälle mit Ausfalltag

Von unsrem Kunden Landesforsten Rheinland-Pfalz erreichte uns kürzlich die freudige Nachricht, dass im Forstamt Hinterweidenthal die tolle Leistung vollbracht wurde, ein ganzes Jahr ohne Unfall mit Ausfalltag zu arbeiten. Und dass, obwohl eine sehr große Zahl an Festmetern in der Holzernte (mit Motorsäge und Co.) geleistet wurde. In Hinterweidental haben wir in 2011 unseren EVprocess®A als Pilotprojekt eingeführt, dass er dort so positiv aufgenommen wurde und man sich bereits nach zwei Jahren mit dieser tollen Zwischenbilanz für die stetigen Bemühungen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Sicherheitskultur belohnt hat.

Einen spannenden Einblick in die Wirkungsweise des EVprocess®A und den Bemühungen zum Thema Sicherheit bei Landesforsten Rheinland-Pfalz bietet der Artikel „Risiko-Lerngang® im Zentrum“, der in der Forstinfo 04/2012 erschienen ist und sich umfassend mit der Historie der Zusammenarbeit zwischen Landesforsten RLP und t&t auseinandersetzt.

Bisherige Ansätze zur Unfallprävention führen nicht mehr zu einer signifikanten Absenkung der Unfallereignisse und der unfallbedingten Ausfallzeiten bei Landesforsten. Der Träger der Unfall- versicherung im Staatswald verlangt Veränderungen. Durch führungsorganisatorische Maßnah- men sind möglicherweise deutliche Präventionseffekte zu erreichen. Eine auf Wertschätzung aufbauende Kommunikation bringt mittel- bis langfristig eine Veränderung der Unternehmens- kultur mit sich. Als Indikator für die Zielerreichung sollen die unfallbedingten Ausfallzeiten bis zum Jahr 2015 um 30% gegenüber dem Referenzjahr 2009 gesenkt werden.

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Kommunikation auf Augenhöhe – Cartoon des Monats Februar

Kommunikation auf Augenhöhe?!
Kommunikation auf Augenhöhe?!

Kommunikation auf Augenhöhe ist eine wichtige Voraussetzung, damit Gespräche zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern sachlich und fair (aber dennoch konsequent) ablaufen können. Dies gilt insbesondere bei der Ansprache von unangenehmen oder heiklen Themen. Im Beispiel unserer Cartoonistin Iris Zerger hat die Führungskraft leider wohl etwas grundlegend falsch verstanden.

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Claudia Metzger beim Arbeitskreis Management der IHK Lippe zu Detmold

Ralf Lutter, Udo Flörkemeier, Claudia Metzger und Olaf Brand (v.l.n.r.)

Systematisches und lebendiges Qualitätsmanagement – so lautete die Überschrift, unter der sich der Arbeitskreis Management der IHK Lippe zu Detmold am 13. Dezember 2012 traf.

Fast vierzig Teilnehmer hatten sich beim Gastgeber Karl E. Brinkmann GmbH in Barntrup versammelt, um neben der Vorstellung eines systematischen Qualitätsmanagementsystems bei KEB auch den Vortrag von Claudia Metzger von t&t Organisationsentwicklung zum Thema „Faktor Mensch: Der Weg zu einem neuen Qualitätsverständnis“ zu hören.

Unter anderem stellte Frau Metzger vor, wie fachliche Risiken, hinderliche Gewohnheiten und kritische Dynamiken in Unternehmen erkannt und bearbeitet werden können. Weiterhin stand im Fokus der intensiven Diskussion, welchen Einfluss das Verhalten von Führungskräften auf die Qualität hat. So wurde besprochen, wie ein Bewusstsein aller Beteiligten dafür entwickelt werden kann, dass der Standard nicht das ist, was geschrieben steht, sondern was die Führungskraft (vor-)lebt.

(Alle Fotos © Matthias Carl, IHK Lippe zu Detmold)

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Symposium „Systemisches Qualitätsmanagement (SysQM)“

Qualitätsmanagement hat in den letzten Jahrzehnten sehr erfolgreich zu einer enormen Steigerung des Qualitätsniveaus beigetragen. Viele mittlere und große Unternehmen haben systematisch verschiedene Qualitätsverfahren  wie Six Sigma, EFQM, FMEA, KVP und andere eingeführt und damit  kontinuierlich Verbesserungen erzielt. Fehlerschwerpunkte konnten entdeckt und ausgemerzt werden.

Anfänglich große Qualitätssprünge wurden  jedoch über die Jahre immer kleiner. Viele Unternehmen, die früh mit Qualitätsmanagement angefangen haben,  bewegen sich inzwischen auf einem Niveau, das kaum mehr Verbesserungen mit den gängigen Methoden zulässt.

Gleichzeitig wurde immer deutlicher, dass weitere Verbesserung nicht mit Verfahrensanweisungen und dem Abarbeiten von Standards zu erzielen sind.

So kommen immer mehr die handelnden Menschen mit ihren Gewohnheitsmustern, mit ihren Stärken und Schwächen und mit der Kultur, die sie selbst erzeugt haben,  in den Blickpunkt. Das menschliche Verhalten und Miteinander ist heute der entscheidende Stellhebel für weitere Qualitätsgewinne.

Ein Systemisches Qualitätsmanagement integriert  diese Aspekte, die sich in Führung, Schnittstellenmanagement, Informations- und Kommunikationskultur ausdrücken, und wird damit  einem ganzheitlichen Anspruch gerecht.

Systemisches Qualitätsmanagement schaut auf systemimmanente Rückkopplungseffekte, Komplexität und die nicht kalkulierbaren Reaktionen von Individuen. Eben auf das, was menschliches Miteinander ausmacht.

Die zu Grunde liegende Systemtheorie ist ein Denkansatz, der nicht über Eigenschaften von Teilen (Elementen) reflektiert, sondern sich auf „Ganzheiten“ bezieht. Auch die Frage der  Nachhaltigkeit  lässt sich systemisch beantworten.

Ziel des Symposiums soll es sein, in einer Runde aus erfahrenen Organisationsentwicklern und QM-Praktikern den Rahmen für ein systemisches Qualitätsmanagement abzustecken.

Ist es sinnvoll, einen eigenständigen, systemischen Blick auf Qualitätsmanagement zu entwickeln? Besteht ein Widerspruch zwischen der systemischen Sichtweise auf Komplexität und den Steuerungswünschen des Managements? Haben Standards einen Platz im systemischen Qualitätsmanagement? Was müssen Unternehmen lernen, wenn sie sich auf ein systemisches Qualitätsmanagement einlassen?

All diesen Fragen und sicherlich noch vielen mehr, werden wir gemeinsam mit unseren eingeladenen Experten am 19. April 2013 im Rahmen des Symposiums „Systemisches Qualitätsmanagement“ nach gehen. Da es sich um eine geschlossene Veranstaltung handelt, finden Sie alle relevanten Informationen zum Systemischen Qualitätsmanagement sowie später dann auch die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Symposium in Kürze unter www.SysQM.de.

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Weihnachten 2.0 – Cartoon des Monats Dezember

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Weihnachten 2.0

Wie es wohl wäre, wenn das Christkind über 2000 Jahre später geboren worden wäre? Vielleicht so, wie unsere Zeichnerin Iris Zerger es darstellt?

Wir wünschen Ihnen jedenfalls entspannte und schöne Weihnachten und ein glückliches, gesundes Jahr 2013.

Ihr t&t Team.

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Dreharbeiten bei t&t zum Thema EVprocess®Q

Dreharbeiten bei t&t zum Thema EVprocess®Q
Dreharbeiten bei t&t zum Thema EVprocess®Q

Das Foto gibt einen kleinen Einblick in die Dreharbeiten zum Film „EVQ – Qualität nach neuen Mustern“, den wir derzeit in Koproduktion mit einem renommierten Kunden entwickeln. Professionell unterstützt werden wir dabei von OLS-Media aus Haßloch.

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Lärm – Futter für Taube? – Cartoon des Monats Oktober

Damals im Betrieb
Damals im Betrieb
Heute im Park
Heute im Park
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Der Weg zur Verantwortungsgemeinschaft

Der Weg zur Verantwortungsgemeinschaft
Der Weg zur Verantwortungsgemeinschaft

Unsere Cartoonistin Iris Zerger nimmt am Lehrgang „Graphic Recording Professional“ der innovation factory teil – hier als eines der ersten Ergebnisse eine Visualisierung des EVprocess®A.

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Zukunftsweisend

Das Sprungbrett für die Zukunft
ist die Würdigung
der Vergangenheit

Jeder Anspruch auf Veränderung
impliziert Kritik an
der Vergangenheit

Veränderungsdruck ist bedingt durch Veränderungen in der Umwelt.
Veränderungen rücken die Entwertung des Vergangenen rücksichtslos in den Fokus.

Anpassung wird zu einer Bedingung für das Überleben.

Nicht „wir haben es schlecht gemacht“,
sondern
„die Bedingungen haben sich verändert,
darauf müssen wir Antworten finden.“

Was uns Kraft für die neue Herausforderung geben kann, ist die Erkenntnis, dass wir schon in der Vergangenheit die Fähigkeit hatten, gute Antworten für die damalige Zukunft gefunden zu haben.

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