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Verschiebebahnhof der Verantwortung oder „Ich war’s nicht!“ – Cartoon des Monats April

Verschiebebahnhof der Verantwortung oder “Ich war’s nicht!”
Verschiebebahnhof der Verantwortung oder “Ich war’s nicht!”

Wo Schuldige gesucht werden, wird viel Energie verbrannt. Unproduktive Schuldverschiebung fördert Kirchturmdenken und behindert gemeinsame Lösungen und produktive Lernprozesse.

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Krankenstand senken durch bessere Führung?

Viele Führungskräfte stellen aktuell mit Entsetzen fest: trotz Arbeitsplatzangst und Wirtschaftskrise steigt der Krankenstand an. Vor allem psychische Krankheiten nehmen zu. Die Mitarbeiter halten einfach den Druck nicht mehr aus. Die hierdurch verursachten Fehlzeiten sind oft lang, die Kosten für die Unternehmen immens.

Die landläufige Meinung, dass in Krisenzeiten alle Angst um ihren Arbeitsplatz haben und sich auch noch krank zur Arbeit schleppen, während man sich in guten Zeiten auch mal das Auskurieren im Bett gönnt, ist daher nur ein Teil der Wahrheit.

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Berater-Modell / -Konzept des Monats: Das Steuerungs-Dreieck

Als Organisationsentwickler und Berater (auch für Coaching) kennen und nutzen wir zahlreiche Modelle und Konzepte, die uns helfen die Komplexität von Systemen und Situationen zu reduzieren.

Diese Komplexitätsreduktion unterstützt den Berater darin, handlungsfähig und hilfreich zu sein und somit die eigene, interne Steuerungsfähigkeit zu erhalten.

In den meisten Fällen bieten wir auch Kunden unsere „Denkmodelle“ offen an, damit gerade auf Kundenseite ein Höchstmaß an Transparenz und Autonomie für den jeweiligen Prozess erhalten bleibt.
Auf eine Art und Weise bietet dies die Gelegenheit, die jeweiligen Herausforderungen durch eine gleiche „Brille“ zu beleuchten oder Sichtweisen zu erweitern und Blickwinkel neu auszurichten.

Weil genau dies, laut Kundenrückmeldungen, in vielen unserer Prozesse ein echter Gewinn ist, haben wir uns entschlossen, regelmäßig ein Modell bzw. Konzept auf unserem Blog zu veröffentlichen und damit unser Berater-Wissen interessierten Kunden zugänglich zu machen.
Schließlich sind solche Modelle und Konzepte kein Geheimnis, welche wie Zaubertricks von Zauberern gehütet und nur von Beratermund zu Beraterohr weitergegeben werden dürfen.
Nicht alles, was wir Ihnen hier anbieten ist neu oder noch nie dagewesen, aber fast alles haben wir in der Praxis schon mehrfach getestet und hat sich gut bewährt.
Weil wir hier keine wissenschaftlichen Abhandlungen bieten wollen, haben wir die Erklärungen so einfach und kurz gestaltet wie möglich. Für alle „Berater-Vollprofis“ sei noch angemerkt, dass die meisten Modelle und Konzepte tiefere Hintergründe und Wirkmechanismen bieten, auf die wir hier aber bewusst nicht abheben.

Bei Fragen oder Anregungen zu dieser Rubrik und den dargestellten Konzepten können Sie uns gerne kontaktieren. Natürlich freuen wir uns auch über Feedback nach – hoffentlich erfolgreichem – Einsatz der Modelle. Den einfachsten Weg, diesbezüglich mit uns in Austausch zu treten, bietet die Kommentarfunktion unseres Blogs.

Vorgestelltes Modell: Das Steuerungs-Dreieck

Das Steuerungsdreieck
Das Steuerungsdreieck

Leitfragen zum Berater-Modell „Steuerungs-Dreieck“:

  • Ist der Auftrag so formuliert, dass das gewünschte Ziel zu erreichen ist?
  • Passt der Auftrag zum Problem?
  • Was muss noch geklärt werden, um das Ziel zu erreichen?
  • Wenn das Ziel erreicht ist, ist dann auch das jeweilige Problem gelöst?
  • Woran erkennen Sie, dass das Ziel erreicht ist (sehr genaue Beschreibungen!)?
  • Sind Problem- und Zielbeschreibung stimmig und passgenau?
  • Was ist eigentlich das Ziel, der Auftrag, das Problem?
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Aus dem kleinen 1×1 des Büromanagements: Der Fileday

Ziel: Effiziente Strukturen und kreative Freiräume schaffen durch Entsorgung von Altlasten

Wer kennt das nicht….

  • der Kunde ist am Telefon und erwartet jetzt sofort die entsprechende Information (lange Suchaktion? – Unmöglich!)
  • die Präsentation für den kurzfristigen Termin morgen früh ist noch anzufertigen (lange Suchaktion nach Informationen? – Feierabend ade!)
  • für die Geschäftsreise morgen alle Unterlagen eingepackt, Brille, Handy und … wo war noch gleich das Ladegerät für das Laptop? (erfolglose Suchaktion? – Katastrophe!)

Die Abhilfe: Der FILEDAY ist ein effizientes WERKZEUG, mit dem sich positive Energie freisetzen lässt…

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„Die Fehlerkeule oder ‚Der Weg in die Sackgasse für Lernpotential, Produktivität und Verbesserungen'“ – Cartoon des Monats März

Die Fehlerkeule oder Der Weg in die Sackgasse für Lernpotential, Produktivität und Verbesserungen      Die Fehlerkeule oder Der Weg in die Sackgasse für Lernpotential, Produktivität und Verbesserungen
Die Fehlerkeule oder Der Weg in die Sackgasse für Lernpotential, Produktivität und Verbesserungen

Welche Fehlerkultur finden Sie in Ihrem Unternehmen vor? Darf aus Fehlern gelernt werden, oder werden diese vertuscht, weil sonst die Fehlerkeule zuschlägt?

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Telefonworkshop Fragestunde Arbeitssicherheit

Am Dienstag, den 4. November 2014, von 16.00 – 17.30 Uhr, bietet t&t einen Telefonworkshop zum Thema Arbeitssicherheit an:

„Faktor Mensch – Möglichkeiten, verhaltensbedingten Unfällen zu begegnen“

Produktionsstätten in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland haben meist viel in das Thema Arbeitssicherheit investiert. Vor allem sind es technische Maßnahmen, die ergriffen werden, wenn es zu einem Unfall oder Zwischenfall gekommen ist. Die Unfallhäufigkeit, wie auch die Unfallbelastung, werden hierdurch jedoch inzwischen kaum mehr gesenkt.

Mittlerweile ist das Sicherheitsniveau in den meisten Unternehmen so hoch, dass es hauptsächlich nun um die Vermeidung verhaltensbedingter Unfälle geht. Hier helfen technische Maßnahmen kaum mehr  weiter.

Im Telefonworkshop „Faktor Mensch – Möglichkeiten verhaltensbedingten Unfällen zu begegnen“, eröffnet Ihnen Dirk Taglieber, Geschäftsführer bei t&t, Methoden und Wege, diese Art von Unfällen zu reduzieren. Stellen Sie außerdem Ihre ganz persönlichen Fragen und erhalten Sie Anregungen für den Arbeitsalltag.

Lernhinhalte:

  1. Warum viele Unternehmen mit ihren bisherigen Maßnahmen ihre Unfallkennzahlen kaum senken können
  2. Was es braucht, um Mitarbeiter zu einer nachhaltigen Verhaltensänderung zum Thema Arbeitssicherheit zu motivieren
  3. Was sind „Störgrößen“, die den Erfolg oder die Nachhaltigkeit beeinträchtigen
  4. Zusatznutzen „Mitarbeiter- und Führungskräftemotivation“ sowie „Qualitäts- und Produktivitätssteigerung“ als Resultat
  5. Außerdem beantwortet Herr Taglieber Ihre brennenden Fragen zu diesem Thema

Die Teilnahme ist für Sie kostenlos und unverbindlich.

Bei Interesse schicken Sie bitte eine E-Mail an info@ttorga.de.

Die Teilnehmeranzahl ist auf 5 begrenzt. Sichern Sie sich daher bei Interesse rechtzeitig ihren Platz.

Sollten Sie noch Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Diese Beschreibung ist auch im PDF-Format verfügbar.

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„Führen ist mehr als ein Bürojob“ – Cartoon des Monats Februar

Suche nach Führung
Suche nach Führung

Führen ist mehr als ein Bürojob – als Führungskraft näher am Geschehen sein. Mit EVprocess®F zu deutlich feststellbaren positiven Veränderungen in allen Unternehmensbereichen.

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Gastvortrag „Manager lernen Lernen” von Bernd Taglieber bei der European Business School

Der Foliensatz zum Gastvortrag am 03.12.2008 von Bernd Taglieber bei der European Business School mit dem Thema „Manager lernen Lernen” kann als PDF angefordert werden unter: info@ttorga.de.

Fotostrecke:

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Weihnachtsaktion 2008 – t&t unterstützt Kids Haven e.V.

2008 haben wir uns entschieden, anstatt unseren Kunden Weihnachtsgeschenke zu senden, Kids Haven e.V. in Südafrika zu unterstützen. Ein Schulbesuch ohne Schuluniform ist in Afrika leider nicht möglich. Daher spenden wir zehn Kindern Schuluniformen, um ihnen den Zugang zu Bildung und somit zu einer besseren Zukunft zu ermöglichen.

Durch unsere privaten und persönlichen Kontakte zu Entwicklungshelfern vor Ort ist gewährleistet, dass unsere Spende vollständig ankommt und nicht durch Verwaltungs- und Transferkosten geschmälert wird.

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Vortrag von Dirk Taglieber auf der „Arbeitsschutz aktuell 2008“

Für alle Neugierigen hier die Präsentationsfolien des Vortrags.

Neben den klassischen Arbeitsschutzthemen wurden diesmal auch neue Stoßrichtungen im Arbeitsschutz in den Kongress integriert.

Dem Vortrag zu „Einstellungs- und Verhaltensänderungsprozessen zur Arbeitssicherheit“ folgten viele neugierige Fragen, spannende Anmerkungen und interessante Diskussionen. Der Beteiligung nach zu urteilen, trifft dieser ganzheitliche Ansatz den Zahn der Zeit.

Demnächst erscheint ein Leitartikel zu dem Thema „Einstellungs- und Verhaltensänderungsprozessen in der Arbeitssicherheit“. Natürlich informieren wir Sie, wo Sie diesen Artikel finden werden!

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