Monat: Dezember 2010

Fröhliche Weihnachten! – Cartoon des Monats Dezember

Fröhliche Weihnachten!
Fröhliche Weihnachten
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Vortrag von t&t bei der VDSI-Bezirksgruppe Schleswig-Holstein

Zu einer Fortbildungsveranstaltung trafen sich die Mitglieder der VDSI- Bezirksgruppe Schleswig-Holstein im April auf der Lürssen Kröger Werft in Schacht-Audorf. Werft-Geschäftsführer Rolf Leger begrüßte die Teilnehmer und stellte ihnen das Unternehmen vor, danach stand eine Besichtigung des Werftbetriebs auf dem Programm. Die Werft kann mit ca. 600 Beschäftigten ein bis zwei Megajachten mit einer Länge bis zu 70 Metern fertigen und dabei auf alle extravaganten Wünsche ihrer Kunden eingehen; sie hat eine Ausbildungsquote von zehn Prozent und betreibt zusammen mit der FH Kiel das Duale Studium.

Nach einem reichhaltigen Mittagsimbiss, für den sich die Teilnehmer noch mal bedanken, hielt Gabi Lorenz von der Firma t&t einen Vortrag zum Thema „Einstellungs- und Verhaltensänderung zur Arbeitssicherheit“. Gabi Lorenz stellte dabei kein neues Konzept vor, das andere ablösen soll. Vielmehr ging es ihr darum, die bestehen- den Konzepte der Firmen, deren Sicherheitsfachkräfte Publikum ihresVortrags waren, um eine neue Idee zu ergänzen: um Verhaltensände- rungen aller an der Arbeitssicherheit beteiligten Personen. Kurz: Vom Chef zum Arbeiter – sicheres Verhalten für/von jedermann.

Dieses Treffen der Bezirksgruppe Schleswig-Holstein wird den Teilnehmern daher nicht nur in guter Erinnerung bleiben, sondern sie sicher auch noch lange beschäftigen.

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(Text von Kay Rath, ursprünglich erschienen in „VDSI aktuell“)

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Vortrag bei der Berufsgenossenschaft Metall Nord Süd

t&t referiert bei BG-Fachtagung „Compliance im Arbeits-und Gesundheitsschutz – von Spezialisten lernen“

Über „Partnerschaftliches und verbindliches Führen“ im Kontext von Arbeitssicherheit sprach Claudia Metzger von t&t Organisationsentwicklung – Training – Beratung GbR bei der Fachtagung für Personalverantwortliche und Unternehmensführer der Berufsgenossenschaft Metall Nord Süd am 25. Oktober 2010 in Nürnberg.

Welche Dynamiken in der Unternehmenskultur und welche Organisationsstrukturen helfen, den in Deutschland hauptsächlich verbreiteten verhaltensbedingten Verletzungen entgegenzuwirken? Dieser Frage wurde anhand vieler Beispiele nachgegangen:

  • Verhaltenswissenschaftliche Methoden (Behavior Based Safety) und ein hoher Anspruch an Praktikabilität im Unternehmensalltag liefern laut t&t die Gründe, warum eine wertschätzende und anerkennende Arbeitssicherheitskultur einer eher auf Druck basierenden Einforderung von sicherheitskonformem Verhalten vorzuziehen ist
  • Die Beiträge von Top Management, Führungskräften und Mitarbeitern bei verhaltensbedingten Unfällen sind vielfältig und können von Sich-nicht-darum-Kümmern bis hin zur Beschreibung von Eskalationswegen reichen, mit jeweils unterschiedlichen Wirkungen
  • Von t&t entwickelte Gefährdungsmuster wie „Missverständnisse“ oder „Provisorien“, verändern die Wahrnehmung im Alltag und schaffen ein neues Risiko-Bewusstsein und einen verstärkten Blick für Unfallgefahren

Die große Teilnehmerresonanz zeigte, dass der Zusammenhang von Unternehmensdynamiken, Führungskultur und Arbeitssicherheit für die Teilnehmer ein hochaktuelles Thema ist und die Verantwortung für das Thema nicht mehr
alleine den Sicherheitsfachkräften zugeschrieben wird. Die Weichen für erfolgreiche Einstellungs- und Verhaltensänderungsprozesse zur Arbeitssicherheit sind somit gestellt.

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