Monat: Juli 2010

Claudia Metzger referiert beim VDMA Arbeitskreis Qualitätsmanagement bei Audi in Ingolstadt

Das Verhalten des Managements ist ausschlaggebend für gute Qualität im Unternehmen, so die einhellige Meinung der rund 25 Teilnehmer des VDMA Arbeitskreises Qualitätsmanagement, die sich am 17. Juni bei Audi in Ingolstadt zu einer ganztägigen Sitzung getroffen hatten.

Wie lassen sich  jedoch Führungskräfte dafür gewinnen, sich aktiv und konstruktiv für Qualität einzusetzen? Ein schwieriges Thema, das einmal mehr zeigte, wie hilflos sich viele Qualitätsverantwortliche im Unternehmen fühlen, wenn es darum geht, ihre Führungskräfte zu motivieren, durch gutes Führungsverhalten auf eine Verbesserung der Fehlerquote einzuwirken. Denn dass der überwiegende Teil der Mitarbeiter daran interessiert ist, gute Arbeit zu leisten, zog niemand in Zweifel.

Viele Teilnehmer horchten daher interessiert auf, als Frau Metzger Anstöße zur besseren Selbstvermarktung von Qualitätsarbeit und Eigenmarketing der Qualitätsabteilung gab.

Einstellungs- und Verhaltensänderung zur Qualität – „ein Thema, das ganz oben beginnen muss, um an der Basis wirkliche und vor allem langfristige Ergebnisse zu erzielen“, so lautete das abschließende Fazit von Referentin und Teilnehmern.

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Festo und t&t referieren gemeinsam beim DGQ-Regionalkreis Stuttgart

Ein fast bis auf den letzten Platz belegter Zuhörerraum erwartete die Referenten, Ulrich Retter, Leiter Corporate Quality and Environment bei Festo AG & Co. KG, und Claudia Metzger, Projektmanagerin t&t, die den Vortragspart des erkrankten Geschäftsführers Bernd Taglieber übernahm.

Gespannt verfolgten die rund 60 Teilnehmer die Ausführungen der Referenten zu „Lernsettings“ und insbesondere zum Tool „Risiko-Lerngang®“. Vor allem interessierte die Zuhörer, wie es gelingt, die Aufmerksamkeit von Führungskräften und Mitarbeitern auf Risiken zu fokussieren und wie Führungskräfte es schaffen, mittels einer guten Kommunikation und der Zuhilfenahme von „Perspektivmustern“ von ihren Mitarbeitern zahlreiche Informationen zu tatsächlichen Risiken am Arbeitsplatz zu erhalten.

Auch das umfassendere und ganzheitlichere Verständnis von Qualität und die daraus resultierenden Verbesserungsmöglichkeiten in Bezug auf Produktivität und Kundenorientierung interessierte die Teilnehmer sehr und rief zahlreiche Fragen und Anregungen hervor.

Wir danken insbesondere Herrn Ulrich Retter für die offene Beschreibung seiner Erfahrungen mit EVQ, mit Lernsettings und Risiko-Lerngängen und für die transparente Darstellung der bislang erzielten Erfolge.

» Downloads zum Beitrag:

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Wie werden Einstellungs- und Verhaltensänderungsprozesse zur Arbeitssicherheit erfolgreich?

„Wie werden Einstellungs- und Verhaltensänderungsprozesse zur Arbeitssicherheit erfolgreich?“

Dieser Frage widmet sich Dirk Taglieber, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens t&t in seinem – in der Zeitschrift „Sichere Arbeit“ veröffentlichten – Artikel. So beschreibt er u. a. die wesentlichen Rahmenbedingungen für einen guten Projektstart. Er zeigt auf, wie die Rollen von Führungskräften und insbesondere des Top Managements in gelungenen Veränderungsprozessen ausgefüllt werden sollten. Darüber hinaus erläutert Dirk Taglieber, wie durch eine konstruktive Kommunikation und eine aufrichtige Lernhaltung der Führungskräfte eine deutliche Verbesserung der Unfallzahlen erzielt wird.

» Lesen Sie den vollständigen Artikel (PDF, 383KB)

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Verhaltensänderung zur Arbeitssicherheit – Interview mit Gabi Lorenz

Der VDRI sprach mit Gabi Lorenz vom Beratungsunternehmen t&t über Einstellungs- und Verhaltensänderungsprozesse zur Arbeitssicherheit. Hier ein Auszug aus dem Interview:

(…) „Betrachtet man die Entwicklung der Unfallzahlen, könnte man den Eindruck gewinnen, dass der Weg zum unfallfreien Betrieb nicht mehr weit ist. Die Unfallzahlen jedoch belegen, dass dieser Trend sich in den vergangenen Jahren abgeschwächt hat. Die Erfahrung zeigt, dass die Bereiche Technik und System besser abgedeckt sind als die Verhaltensprävention.
Die meisten Unfälle beruhen heute auf verhaltensbedingten Ursachen. Der Weg zum unfallfreien Betrieb führt folglich über Einstellungs- und Verhaltensänderung aller Beteiligten eines Unternehmens. (…)“ (aus VDRI-Kurier Ausgabe 70; Heft 29 – Juni 2010)

» Das vollständige Interview als Dowload (PDF, 468KB)

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Endlich im Handel: Sicherheits-Flip-Flops – Cartoon des Monats Juli

Endlich im Handel erhältlich: Sicherheits-Flip-Flops
Endlich im Handel: Sicherheits-Flip-Flops
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