Monat: März 2010

Effizient… – Cartoon des Monats März

Effizient ist es, wenn man sich die Zeit nimmt, sein Werkzeug zu schärfen!
Effizient... ist es, wenn man sich die Zeit nimmt, sein Werkzeug zu schärfen!"
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Vortrag zu Einstellungs- und Verhaltensänderung zur Qualität bei DGQ und VDI in Hannover

Wie kann Lernen im Unternehmen gelingen? Wie funktioniert der Sprung von der Anordnungskultur zu einer Kultur selbstständiger und engagierter Mitarbeiter? Welche Rahmenbedingungen im Unternehmen begünstigen optimale Qualität?

Diese Fragen der rund 60 Zuhörer vom Regionalkreis Hannover der DGQ (Deutsche Gesellschaft für Qualität) und des regionalen VDI-Bezirksvereins wurden am 25. Januar 2010 an t&t herangetragen. Entsprechend groß war das Interesse, an den Erfahrungen von t&t mit Einstellungs- und Verhaltensänderungsprozessen zur Qualität zu partizipieren. Zahlreiche Fragen und intensive Diskussionen zu den Rahmenbedingungen für optimale Qualität verdeutlichten, dass das Potenzial für die Vermeidung von verhaltensbedingten Fehlern und für Effizienzsteigerung vor allem in der „Systemqualität“, also in einer zieldienlichen Gestaltung von Unternehmenskultur und -strukturen, gesehen wird.

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t&t referiert zu „Qualität und Faktor Mensch“ beim Verband Deutscher Ingenieure in Koblenz

Null-Fehler-Qualität ist ein hehres Ziel, und keine Reklamationen mehr zu haben, schont Kosten und Nerven. Qualitätsoffensiven und Verbesserungsprozesse dürften folglich nur Befürworter haben! Dass dem nicht so ist, zeigte sich in der Diskussion der rund 60 Mitglieder des VDI Bezirksvereins Mittelrhein, die am 3. Dezember 2009 dem Vortrag von t&t Organisationsentwicklung – Training – Beratung zum Thema „Qualität und Faktor Mensch – Reduzieren verhaltensbedingter Fehler“ lauschten.

Denn – so das Fazit der Teilnehmer – Veränderungsprozesse anzustoßen, ist die eine Sache, Führungskräfte und Mitarbeiter eines Unternehmens zu einer engagierten Mitwirkung zu motivieren, eine ganz andere. Insbesondere die zahlreichen Fragen dazu, wie es gelingt, Führungskräfte für Einstellungs- und Verhaltensänderungsprozesse zur Qualität ins Boot zu holen, zeigte deutlich, wie Erfolg und Misserfolg solcher Prozesse von der Haltung und dem wahrnehmbaren Verhalten von Führungskräften, allen voran des Top-Managements, abhängt. So tauschten sich die Teilnehmer und die Referentin sehr lebhaft über Erfolgsfaktoren, Stolpersteine und mögliche Hürden aus, die sie in ihren Unternehmen bei Change-Management-Prozessen erleben.

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