Monat: April 2009

Arbeitssicherheit ist kein Hexenwerk – Cartoon des Monats Mai

Arbeitssicherheit ist kein Hexenwerk
Arbeitssicherheit ist kein Hexenwerk

Zum Start in den Mai unser augenzwinkernder Hinweis, dass nachhaltige Fortschritte in der Arbeitssicherheit erst dann gelingen, wenn alle freiwillig und gern ihre Einstellung und ihr Verhalten ändern und Prävention ein echtes Anliegen aller wird!

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Resonanz zum Telefonworkshop vom 25. März 2009

Der Telefonworkshop: Fragestunde Arbeitssicherheit, mit dem Titel:

„Faktor Mensch – Möglichkeiten verhaltensbedingten Unfälle zu begegnen,

vom 25. März 2009, war ein sehr reger und interessanter Austausch zwischen Experten einiger renommierter Unternehmen. Es gab viele gute Anregungen für den Arbeitsalltag. Außerdem schätzten die Teilnehmer den Austausch so, dass sie sich auch in Zukunft zu diesem Thema vernetzen werden.

Inhalte waren unter anderem:

  • Warum wird noch immer so viel auf technische Lösungen gesetzt, obwohl damit verhaltensbedingte Unfälle nicht zu reduzieren sind?
  • Wie bekomme ich zuerst alle relevanten Führungskräfte aktiv ins Thema, um danach auch bei den Mitarbeitern eine nachhaltige Verhaltensänderung herbeizuführen?
  • Welche Faktoren stören den nachhaltigen Erfolg von Präventionsmaßnahmen der Arbeitssicherheit und was kann ich dagegen tun?
  • Erkennen des Zusatznutzen in Bezug auf „Mitarbeiter- und Führungsmotivation“ sowie „Qualitäts- und Produktivitätssteigerung“ durch Führung zwischen den Leitplanken: Partnerschaftlichkeit und Grenzen setzen. Wozu auch eine klare und wertschätzende, präventive Kommunikation aller Führungsebenen gehört

Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern, die aktiv zum Gelingen dieses Teleworkshops beigetragen haben.

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir am 25. Juni 2009 von 16.00 – 17.30 Uhr bereits einen weiteren Termin an (zur Anmeldung).

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Sieben Thesen zur „Führung als Bestandteil der Unternehmenskultur“

Animiert durch einen Beitrag im Internet „7 Thesen zum Thema Führungskultur“, der sich ausschließlich auf persönliche Qualitäten des Führens bezog, haben wir 7 Thesen kreiert, die unseres Erachtens eher die Führungskultur eines Unternehmens bestimmen.

Führungskompetenz wird meistens den persönlichen Fähigkeiten der jeweiligen Führungskraft zugeschrieben. Als grundlegend gelten beispielsweise Empathie, Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenz oder Durchsetzungsvermögen.

Unsere Hauptthese hingegen lautet: Das Führungsverhalten ist wesentlich stärker geprägt von den Rahmenbedingungen der Führungskultur als von persönlicher Führungskompetenz.

Denn Führungsverhalten ist abhängig von den Vorgaben und Anforderungen der Führungskultur und damit von der Unternehmenskultur.

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EVQ: Gewohnheitsmuster ändern, um die Qualität zu steigern (Videoclip)

Gewohnheitsmuster prägen unser Handeln. Sie ermöglichen, dass alles beim Alten bleiben kann.

Wollen Unternehmen die Qualität ihrer Produkte steigern, Reklamationen und Ausschuss reduzieren, ist es eine Herausforderung, die Gewohnheitsmuster zu erkennen, die für mangelhafte Qualität sorgten.

t&t hat mit EVprocess®Q (Einstellungs- und Verhaltensänderung zur Qualität) ein erfolgreiches und bewährtes Konzept entwickelt, welches ungewollte Gewohnheitsmuster identifiziert und neue Muster entwickelt, die eine Qualitätssteigerung ermöglichen. Einen kurzen Ausschnitt von Geschäftsführer Bernd Taglieber zu diesen Perspektivmustern® können sie hier anschauen:

Link zu diesem Video auf YouTube

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